Jedes Lebewesen besteht aus mindestens einer jener mikroskopisch kleinen Einheiten, die Zellen genannt werden, und die alle auch einzeln lebensfähig sind. Die Zellen bestehen aus Molekülen, die wiederum aus vielen Atomen usw.
Anstelle von Organen besitzt die Zelle Organellen, die alle notwendigen Strukturelemente fürs Leben enthalten. Alle Zellen sind jedoch vom Prinzip her identisch aufgebaut.
Ein Mensch besteht aus rund 50 000 Milliarden Zellen = 50 Billionen Zellen.
Jede Zelle besitzt Organe, wie ein Mensch, sie nimmt Nahrung auf, scheidet Verbrauchtes aus (Stoffwechsel), atmet, hat ein Gehirn, kommuniziert, fühlt etc . wie ein richtiger Mensch, nur eben sehr sehr viel kleiner. Der Mensch besteht also so gesehen aus 50 Billionen Mikromenschen, von denen täglich mehrere Milliarden ihr Leben für uns lassen, also sterben damit gleichzeitig mehrere Milliarden täglich neu entstehen können, also geboren werden.
Die Zellen haben unterschiedliche Aufgaben und Funktionen; sie betreiben konsequente Aufgabenteilung mit dem Ziel, intelligenter zu werden. Unsere Zellen erneuern sich permanent von selbst. Innerhalb eines Jahres haben wir zu 98% einen neuen Körper (neue Leber in 6 Wochen, neue Haut in 2 Wochen und eine neue Magenschleimhaut alle 3 Tage).
Die Zelle entspricht einem Computer, die Membran einem Chip. Beide, die Zelle und der Computer sind programmierbar. Der Programmierer sitzt in beiden Fällen jedoch außerhalb (Umwelteinflüsse, Erfahrungen etc.)
Durch die unterschiedliche Verteilung von Ionen im intra- und extrazellulären Raum entsteht an der Zellmembran eine Ladungsverteilung, das Membranpotential. Dabei weist das Innere einer Zelle gegenüber dem extrazellulären Raum in Ruhe eine negative Ladung auf (Ruhepotential).
Diese Potentialdifferenz kann mit empfindlichen Meßmethoden gemessen werden und beträgt etwa 80 mV. (Und diese Zellspannung messen wir mit dem MikroNanoMess-System um Vitalstoff-und Nährstoffmangel festzustellen.)
Man weiß, dass Gedanken z.B. die Proteinproduktion in den Zellen aktivieren oder auch hemmen und noch vieles mehr. Und das zeigt, dass Gedanken eine unheimlich große Macht haben, die man für die Gesundheit nutzen kann und muß.